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Stress reduzieren – diese Tipps helfen dabei

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Termine, Hausarbeit, Kinder und ständig erreichbar sein – Stress ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Er bedeutet für jeden Menschen etwas anderes und wird unterschiedlich wahrgenommen. Doch eines steht fest: Stress ist ungesund, denn er ist nicht nur für psychische Erkrankungen verantwortlich, sondern kann auf Dauer auch körperliche Beschwerden verursachen. Entspannung ist dabei ein wesentliches Stichwort, um trotz eines stressigen Alltags gesund zu bleiben. Deswegen haben wir 6 Tipps zusammengestellt, die helfen sollen an stressigen Tagen ein wenig zur Ruhe zu kommen.

 

1.) Bewegung an der frischen Luft
Ein kurzer Spaziergang kann das Stresslevel nachweislich reduzieren. Bereits 20 bis 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft – beispielsweise während der Mittagspause -können helfen, das Stresslevel zu senken.

 

2.) Offline gehen
Trotz der vielen Vorteile, die digitale Medien bieten, gehören sie zu den größten Stressfaktoren der heutigen Zeit. Es gibt kaum einen Tag, an dem das Smartphone nicht klingelt, leuchtet oder vibriert – man ist ständig erreichbar und das Stresslevel steigt. Die Lösung: Digital Detox. Auch wenn es schwerfällt, sollte das Handy ab und zu mal zur Seite gelegt werden. Dabei helfen zum Beispiel Apps wie „AppDetox“, bei welcher man seine eigenen Regeln aufstellen kann wie oft und lange einzelne Apps am Tag oder in der Woche benutzt werden dürfen. Ist die Zeit abgelaufen, hat man für den Tag/die Woche keinen Zugriff mehr darauf. Wer es etwas verspielter mag, kann sich mit „Forest“ seinen eigenen kleinen Wald aufbauen. Der Nutzer wird zu „Enthaltsamkeit“ motiviert, indem er für jede Zeit, die er das Smartphone nicht nutzt, einen digitalen Baum erhält. Eine digitale Auszeit wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus und hilft Stress abzubauen.

 

3.) Ausreichend Schlaf
Ein ausreichender und gesunder Schlaf ist ein wichtiger Faktor bei der Stressreduktion. Damit sich der Körper wieder regenerieren kann, sind je nach Biorhythmus sieben bis acht Stunden in der Regel optimal. Störquellen wie das Smartphone, der Fernseher oder grelle Lichtquellen können einen gesunden Schlaf beeinträchtigen. Hingegen begünstigen feste Schlafenszeiten und entspannende Düfte wie Lavendel einen guten Schlaf.

 

4.) Gesunde Ernährung
An stressigen Tagen wird schnell mal im Vorbeigehen gegessen – in den meisten Fällen Fast Food. Doch eine unausgewogene und unregelmäßige Ernährung schadet der Gesundheit und kann ein Grund für gestresstes Verhalten sein. Für das allgemeine Wohlbefinden sollte stets auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet werden, fettige und zuckerhaltige Speisen sollte man vermeiden. Frisches Obst, Gemüse, Nüsse und energiereiche Speisen dürfen stattdessen gerne in den Speiseplan integriert werden.

 

5.) Meditieren
Meditation ist ein weiteres hilfreiches Instrument, um Stress abzubauen. So kann das Durchführen verschiedenster Atemübungen für einige Minuten schon dabei helfen, den hektischen Alltag zu vergessen. Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Angebote für geführte Meditationen. Eine kurze Meditationseinheit am Morgen lässt einen entspannt in den Tag starten, während ein paar Minuten am Abend einen guten Schlaf begünstigen.

 

6.) Einstellung ändern
An manchen Tagen läuft einfach alles schief – doch die Devise lautet positives Denken. Die Veränderung der eigenen Einstellung kann bereits einen großen Schritt in Richtung Stressabbau bewirken. Denn in vielen Fällen lohnt es sich meistens gar nicht, dabei in Panik zu verfallen oder Energie darauf zu verschwenden sich aufzuregen oder zu ärgern. Stattdessen sollte man ruhig bleiben, eine Tasse Tee zu trinken und die Situation akzeptieren. Denn am nächsten Tag sieht die Welt auch schon wieder anders aus.

 

Quellen:
https://www.gesundheit.de/medizin/psychologie/stress/die-10-besten-stresskiller
https://www.netdoktor.de/stress/abbauen/

Bild: (c)Pixabay

 

AT2012153442 , Datum der Erstellung 12/2020


Veröffentlicht in: Allgemein, PatientInnen, Angehörige
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