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Sexualität und Partnerschaft

Veröffentlicht am

Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis und diese Checkliste wird Ihnen helfen sich ganz ungestört ein Bild des IST-Zustandes zu verschaffen und kann Sie dabei unterstützen mit Ihrem behandelnden Arzt /Ihrer behandelnden Ärztin, anhand der erhobenen Fakten, die entsprechenden Störfaktoren zu beheben oder eine befriedigende Lösung für Ihr Problem zu finden.

Primäre Sexualstörungen können das direkte Resultat der neurologischen Veränderungen der Nervenbahnen und Gehirn-Arealen sein, welche die sexuelle Funktion betreffen.

  • Sexuelles Verlangen (Lustlosigkeit)

❏ vermindert
❏ fehlend

  • Orgasmus-Probleme

❏ schwerer zu erreichen
❏ weniger intensiv und wenig angenehm

  • Erektionsprobleme

❏ Schwierigkeit eine zufriedenstellende Erektion zu erreichen
❏ Schwierigkeit eine zufriedenstellende Erektion aufrecht zu erhalten

  • Erregungsprobleme

❏ schwerer Erregungsaufbau
❏ kein Erregungsaufbau

  • Vaginale Trockenheit (Lubrikationsstörung)

❏ zu wenig vaginale Feuchtigkeit
❏ keine vaginale Feuchtigkeit

  • Verändertes Empfinden in den Genitalen

❏ Gefühllosigkeit
❏ vermindertes Empfinden
❏ unangenehme Überreizung


Sekundäre Sexualstörungen
können Folge der untenstehenden Symptome sein, welche eine befriedigende Sexualität erschweren oder stören.

❏ Probleme mit der Blase oder beim Wasserlassen
❏ Muskelkrämpfe (Spasmen) in den Armen, Beinen oder im ganzen Körper
❏ Darmprobleme
❏ Stuhlprobleme
❏ Schmerzen /Unwohlsein im Körper
❏ Probleme während der Sexualität den Körper so zu bewegen, wie ich möchte

  • Krankheitsverlauf

❏ Gleichbleibend
❏ Aktueller Schub
❏ Verschlechterung

  • Probleme mit

❏ Konzentration
❏ Gedächtnisleistung
❏ Denkprozessen

  • Zittern

❏ Hände
❏ Körper


Tertiäre Sexualstörungen
können das Resultat der psychosozialen und kulturellen Belastungen sein, die mit Ihrer Behinderung zusammenhängen und die sexuellen Empfindungen und Erlebnisse beinträchtigen.

❏ Ich habe das Gefühl, dass mein Körper weniger attraktiv ist
❏ Ich habe das Gefühl, wegen meiner Erkrankung weniger weiblich /männlich zu sein
❏ Ich habe Angst, wegen meiner Erkrankung sexuell zurückgewiesen zu werden
❏ Ich fühle mich von anderen Menschen abhängig
❏ Ich befürchte meinem Partner sexuell nicht mehr zu genügen

  • Mein Selbstvertrauen in Sexualität ist durch meine MS–Erkrankung

❏ Geringer
❏ Gleich bleibend

 

Die Checkliste steht Ihnen ebenfalls als Download zur Verfügung: Downloads

 

Autor: MS-Service

Quelle: Checkliste MSexualität und Partnerschaft


, , , , , , Veröffentlicht in: Allgemein, PatientInnen, Zielgruppen, Angehörige
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